Böhlerhaus

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Art des Bauwerks Gebäude
Jahr von 1956
Jahr bis
Andere Bezeichnung Bürohaus der Firma Gebrüder Böhler & Co. AG
Frühere Bezeichnung
Benannt nach
Einlagezahl
Architekt Roland Rainer
Prominente Bewohner
Quelle Felix Czeike: Historisches Lexikon Wien
Letzte Änderung am  2.06.2017 durch Admin
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BezirkStraßeHausnummer
Elisabethstraße12

frühere Adressierung

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Kartenausschnitt aus Wien Kulturgut
„Innere Stadt“ gehört nicht zu den zulässigen Werten (1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, ...) für das Attribut „Bezirk“.
„Innere Stadt“ gehört nicht zu den zulässigen Werten (1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, ...) für das Attribut „Bezirk“.

Böhlerhaus (Bürohaus der Firma Gebrüder Böhler & Co. AG; 1, Elisabethstraße 12), erbaut 1956-1958 von Roland Rainer als Stahlbetonskelettbau mit verglaster Fassade, deren Fensterbrüstungen mit Aluminiumplatten verkleidet sind; das Gebäude hatte (ähnlich dem Schwanzer-Pavillon für die Brüsseler Weltausstellung 1962; Museum des 20. Jahrhunderts) Signalwirkung für die Entwicklung der Österreichischen Architektur. Zuvor stand hier ein 1861 von Josef Hlavka errichtetes Gebäude; 1989 wechselte das Böhlerhaus den Besitzer.

Literatur

  • Renate Wagner-Rieger [Hg.]: Die Ringstraße. Bild einer Epoche. Die Erweiterung der Inneren Stadt Wien unter Kaiser Franz Joseph. Band 4: Alois Kieslinger: Die Steine der Wiener Ringstrasse. Wiesbaden: Steiner 1972, S. 423 f.
  • Neue Architektur in Österreich [Who's who in architecture]. 1945-1970. Wien: Bohmann 1969, 92 ff.
  • Friedrich Achleitner: Österreichische Architektur im 20. Jahrhundert. Ein Führer. Band 3/1: Wien. 1. - 12. Bezirk. Salzburg: Residenz-Verlag 1990, S. 13 f.
  • Der Bau 1 (1959)