Böhmsches Stiftungshaus

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Art des Bauwerks Gebäude
Jahr von
Jahr bis
Andere Bezeichnung
Frühere Bezeichnung
Benannt nach Eduard und Maria Böhm
Einlagezahl
Architekt
Prominente Bewohner Samuel Oppenheimer
Quelle Felix Czeike: Historisches Lexikon Wien
Letzte Änderung am  2.06.2017 durch Admin
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BezirkStraßeHausnummer
1Bauernmarkt1
1Freisingergasse4
Freisingergasse4
Bauernmarkt1

frühere Adressierung

Derzeit wurden noch keine frühere Adressen zu diesem Bauwerk erfasst!

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Kartenausschnitt aus Wien Kulturgut

Böhmsches Stiftungshaus (1, Bauernmarkt 1, Freisingergasse 4), ein in seinem Kern aus dem 16. und 17. Jahrhundert stammendes Wohnhaus, das um 1720 neu fassadiert wurde (Stiftungshaus des Wiener Bürgerspitalfonds). Die Stifter waren Eduard Böhm († 19. Juli 1870) und dessen Gattin Maria († 12. Juni 1891). In der Freisingergasse befindet sich am Haus ein Relief „Maria Verkündigung" (Ende 17. oder Anfang 18. Jahrhundert) mit Inschrift. Im Hof barocke Johannes-von-Nepomuk-Statue, die älteste Wiens (1694). Um 1700 fand vor diesem Haus, das von Samuel Oppenheimer bewohnt wurde, ein Judentumult statt.

Literatur

  • Renate Wagner-Rieger: Das Wiener Bürgerhaus des Barock und Klassizismus. Wien: Hollinek 1957 (Österreichische Heimat, 20), S. 47
  • Felix Czeike: I. Innere Stadt. Wien [u.a.]: Jugend & Volk 1983 (Wiener Bezirkskulturführer, 1), S. 17
„Innere Stadt“ gehört nicht zu den zulässigen Werten (1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, ...) für das Attribut „Bezirk“.
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